Zwischen São Paulo und Salvador

von Maik Beyer, erschienen im BSSW Report 2-1997
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Nein, dies ist leider kein Barben-, Salmler-, Schmerlen- oder Welsbericht! Aber eigentlich fing alles ganz harmlos an…

Meine Eltern kauften sich im Herbst 1988 ein 200 Liter Aquarium und entschlossen sich, es in mein Zimmer zu stellen. Damit war der erste Schritt getan, jetzt gab es kein Zurück mehr. Als ich dann 1989 auch noch auf der Norderstedter-Zierfisch-Börse einige schwarze Corydoras erwarb, die sich hinterher in keiner meiner Aquarienliteratur finden ließen, war es auch schon um mich geschehen. Über kurz oder lang mußte man mit einem solchen Problem ja auf den „Hamburger-Wels-Papst“ treffen! Damals war ich so an die 15 Jahre jung und was sich mir bei Hans-Georg Evers für skurile Welse zeigten, war einfach faszinierend. Nachdem Hans dann auch noch einen 20 cm großen Loricariichthys platymetopon mit der Hand aus dem Becken fischte, war ich „völlig weg“.

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