Report

Mesonoemacheilus triangularis (DAY 1865)

aus dem Report 01/2018

In der Gattung Mesonoemacheilus finden sich farblich recht attraktive Schmerlen, von denen bisher die Arten M. triangularis, M. guentheri und M. petrubanarescui importiert worden sind. Eine kurze Zusammenstellung mit Abbildungen der Arten findet sich bei SEIDEL (2012). M. triangularis, für die der Name Batikschmerle etabliert ist, ist wohl die attraktivste Art der Gattung. Weiterlesen

Pseudacanthicus sp. „L 79“

In der nächsten Ausgabe des BSSW-Reports (03-2020) ist unter anderem eine Pseudacanthicus-Art Thema, die die letzten Jahre für viel Aufsehen in der Szene gesorgt hat. Da erscheint es nur vernünftig eine im Report 03-2019 behandelte Art an dieser Stelle nochmals leicht aktualisiert zu präsentieren. Weiterlesen

Hypancistrus cf. margaritatus „L 136c“

Neu ist weder die Art noch die hier behandelte, besonders attraktive Form, die mit dem Zusatz „c“ in der Aquaristik bekannt wurde. In den letzten zwei bis drei Jahren hat sich allerdings einiges bei der Selektion und Linienzucht getan, weswegen hier ein ganz besonders hübsches Exemplar vorgestellt werden soll. Weiterlesen

Platynematichthys notatus

aus dem Report 04-2016

Pier Aquatics (Wigan, England) wartete im September mal wieder mit einem besonderen Leckerbissen für Welsfreunde auf: Zwei große Exemplare des „Gepunkteten Störwelses“, Platynematichthys notatus (JARDINE, 1841) konnten aus Peru importiert werden. Weiterlesen

Ein Aquarium für die Grundschule Holtenau

Wir – Biologie-Master-Studenten der CAU Kiel – haben im Rahmen eines Modules für Projektmanagement ein Aquarium für die Grundschule Holtenau beschafft, aufgestellt, installiert und bestückt. Wir erfuhren im Projekt – und damit auch die Schule – finanzielle und fachliche Unterstützung vom Verein IG BSSW e.V. (Internationale Gemeinschaft Barben – Salmler – Schmerlen – Welse). Weiterlesen

IG BSSW-Tipps: Glaslaufleisten aus Glasstäben

Die meisten Aquarianer benutzen Abdeckscheiben auf Ihren Aquarien. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: Sie verhindern, dass zu viel Wasser verdunstet, sparen Energie und ein Herausspringen der Fische wird ebenso vermieden. Auch wenn dies bei vielen Arten vielleicht eher selten vorkommt, es ist leicht vermeidbar und daher umso ärgerlicher.

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