Welse

Panzerwelstreffen in Süddeutschland

überarbeitet Ingo SEIDEL, Seefeld

Aus einer Idee entstanden, kam es letztes Jahr im März zum ersten Panzerwelstreffen. Etwa 15 Personen nahmen seinerzeit daran teil und schon damals konnte man spüren, dass es ein weiteres Treffen geben würde. Und so kam es schließlich auch.Am 8. März 2014 trafen sich wieder Panzerwelsfreaks in Neumarkt. Nur waren es dieses Mal schon 30 interessierte Aquarianer, die zum größten Teil aus Bayern kamen. Aber auch Gäste aus Hessen, Thüringen, Sachsen, Baden-Württemberg und Schleswig-Holstein reisten an! Aus Österreich gab es „Wiederholungstäter“, wie auch im letzten Jahr besuchten einige Aquarianer das Treffen in der Oberpfalz.

Weiterlesen

Die Convention der Catfish Study Group in England

erhalten am 28.03.2013 von Ingo SEIDEL, Seefeld

Alljährlich findet im März in der Nähe von Manchester die Jahreshauptversammlung der britischen Catfish Study Group (CSG) statt. Die diesjährige Convention der britischen Welsfreunde wurde vom 15.-17. März 2013 wie im letzten Jahr wieder im Kilhey Court Hotel in Standish, nahe Wigan abgehalten. In diesem Jahr hatte mich der Präsident der CSG Ian FULLER, der den meisten sicherlich als Panzerwels-Experte bekannt sein dürfte, wieder zu zwei Vorträgen eingeladen. Ich war jedoch nicht der einzige Deutsche, denn die IG BSSW war gleich mit fünf Mitgliedern auf der Veranstaltung vertreten. Auch Oliver FRANK, Carsten GOLL, Andreas TANKE und Jan WESSEL waren aus Deutschland mit dem Flugzeug angereist.

Nachdem Andy und ich im Hotel angekommen waren, nutzten wir am Nachmittag die Gelegenheit, unseren Freund Neil WOODWARD in seinem Zierfischhandel Pier Aquatics in Wigan zu besuchen. Wir konnten wieder eine gigantische Kollektion der seltensten Zierfische aus aller Welt bestaunen, für die sich alleine der Weg schon gelohnt hätte. Eine solche Auswahl habe ich bislang noch nirgendwo auf der Welt in einem Einzelhandel vorgefunden. Einige Highlights in seiner Anlage waren die echte Botia rostrata oder Pethia bandula (siehe auch die BSSW-News im Report). Allein vier Arten aus der Welsfamilie Plotosidae konnte ich bei Neil bestaunen!!! Auch das Angebot an seltenen Panzer- und Harnischwelsen war riesig.

Am Abend eröffnete der Chairman Adrian TAYLOR, ein Fachmann und begeisterter Freund der kleinen asiatischen Welse, die Veranstaltung. Welsfreunde aus Dänemark, Deutschland, England, Kanada, Norwegen, Schottland und den USA saßen beim Bankett an gemischten Gruppentischen zusammen und genossen ein Menü in drei Gängen. Danach hatte Julian „Jools“ DIGNALL, der Betreiber der weltweit bekannten Homepage PlanetCatfish.com, die Ehre, das Publikum mit einem Vortrag über die Errichtung seines Zuchtraumes zu unterhalten. Er löste diese Aufgabe sehr lustig und kurzweilig.

Nachdem es am Freitag wie üblich sehr spät und feuchtfröhlich endete, konnten wir am Samstagmorgen ausschlafen, denn am Morgen wurde die Mitgliederversammlung der CSG abgehalten. Erst nach dem Mittagessen startete das Vortragsprogramm im Versammlungsraum, der durch zahlreiche Stände von Aquaristik-Firmen, Verlegern und anderen Fischorganisationen umrandet war. In einigen Verkaufsaquarien wurden mitgebrachte Nachzuchtwelse (vor allem Panzer- und Harnischwelse) angeboten.

Das Vortragsprogramm wurde mit meinem Vortrag über die Vertreter der Gattung Ancistrus eröffnet. Darin sprach ich über die Merkmale und Systematik dieser interessanten Harnischwelse, über die Lebensweise in der Natur, die Pflegeansprüche sowie die Nachzucht im Aquarium. Abschließend stellte ich die wichtigsten Arten noch einmal näher vor.

Ein wirklicher Höhepunkt für mich war der nachfolgende Vortrag von Dr. Mark SABAJ PERÉZ aus den USA. Mark betreut als Collection Manager die Fischsammlung der Academy of Natural Sciences in Philadelphia und ist durch zahlreiche Erstbeschreibungen, vor allem von Dorn- und Harnischwelsen bekannt. Er gilt als der Spezialist für die Familie Doradidae und diesem Thema hatte er auch seinen Vortrag gewidmet. Er stellte in einem aufgrund seiner großen Entertainer-Qualitäten sehr unterhaltsamen Vortrag in bislang noch nicht da gewesener Gründlichkeit die verschiedenen Dornwelse vor und zeigte, wie man sie unterscheidet.


Abb. 01: Beim Vortrag von Mark SABAJ PERÉZ über Dornwelse lauschte das Publikum beeindruckt (Foto Andreas TANKE)

Vor dem Abendessen gab es noch eine Fragestunde an die Experten, während der ich an einem langen Tisch gemeinsam mit Julian DIGNALL, Mark SABAJ PERÉZ, Dr. Martin TAYLOR und Neil WOODWARD die ausgewählten Fragen des Publikums beantworten durfte.

Das Abendessen bestand wieder wie am Tag zuvor aus einem (für englische Verhältnisse ungewöhnlich) leckeren Drei Gänge Menü. An diesem Abend hielt Neil WOODWARD den „After Dinner Talk“. Er nahm uns in einem sehr unterhaltsamen Vortrag mit auf Reisen und erzählte uns Anekdoten von seinen unzähligen Expeditionen. Auch dieser Abend endete für einige Teilnehmer sehr spät (bzw. früh) und feucht.


Abb. 02: Abendessen in großer Runde bei der CSG Convention (Foto Andreas TANKE)

Am Sonntag war bereits recht zeitig ein Vortrag von Mark J. DUFFILL über die Vermehrung von Schmerlen geplant. Diesen hatte ich mit Spannung erwartet, wird Mark doch nachgesagt, dass er zahlreiche erste Nachzuchterfolge bei den Schmerlen (z.B. Yasuhikotakia splendida) erzielt haben soll. Leider musste Mark kurzfristig absagen und ebenso kurzfristig konnte Dr. Ralf BRITZ als Redner gewonnen werden. Ralf arbeitet als deutscher Ichthyologe mit speziellem Interesse für Zwergfische am British Natural History Museum in London. Er hielt einen Vortrag über winzige Bärblinge wie Paedocypris und Danionella, kleine Salmler wie den von ihm neu beschriebenen Cyanogaster noctivaga aus dem Rio Negro sowie einige weitere Zwerge. Dieser beeindruckende Vortrag war mit hervorragenden Makroaufnahmen bebildert.

Nach dem Mittagessen folgte ein Vortrag von Dr. Martin TAYLOR über Sinn und Zweck der Färbungen bei Panzerwelsen. Leider konnte ich diesem Vortrag nicht beiwohnen. Andy, Johnny, Jools, Mats, Peter und ich nutzten währenddessen die Gelegenheit, die 40 km entfernt gelegene Firma Rare Aquatics in Cheshire zu besuchen. Auch dort fanden wir zahlreiche Raritäten, allerdings handelte es sich vor allem um südamerikanische Salmler, Buntbarsche und Welse. Für mich entwickelte sich der Besuch sehr kostspielig und ein wenig problematisch, denn ich entdeckte drei mir bislang völlig unbekannte L-Welse aus Kolumbien (zwei Hypancistrus- und eine Leporacanthicus-Art), von denen natürlich jeweils einige Tiere mit mir nach Deutschland kommen „mussten“.

Erst als der nachfolgende Vortrag von Mark SABAJ PERÉZ über den Rio Xingu bereits in vollem Gange war, kamen wir wieder von unserer Fischtour zurück. So konnten wir uns zumindest noch den Rest eines begeisternden Vortrags ansehen. Mark zeigte Lebensräume am Xingu und deren Bewohner. Er übermittelte uns die erschreckende Nachricht, dass ein erster Probelauf zur Schließung des Belo Monte-Staudamms bereits erfolgreich stattgefunden hat und dass im nächsten Jahr bereits mit der permanenten Schließung gerechnet werden muss. Dies dürfte das Schicksal des Zebrawelses (Hypancistrus zebra) sowie einiger anderer in diesem Bereich endemischer Arten besiegeln. Wir konnten Mark spontan als Redner für die im November stattfindenden L-Wels-Tage gewinnen und freuen uns schon darauf.

Danach war ich an der Reihe mit meinem Vortrag über die Trugdornwelse der Familie Auchenipteridae. Ich gab einen Überblick über die bekannten Arten und berichtete über die bisher bekannten Zuchterfolge. Trugdornwelse sind in Großbritannien derzeit recht beliebt und so befanden sich einige Züchter dieser Fische im Saal. Da ich mich am Abend zuvor schon mit ihnen über ihre Zuchten, die teilweise Erstnachzuchten waren, unterhalten konnte, war es möglich, sie in meinen Vortrag einzubinden, so dass das Publikum auch einige Infos direkt aus „erster Hand“ erhielt.


Abb. 03: Vortragende bei der CSG Convention (von links nach rechts): Dr. Martin TAYLOR, Ralf BRITZ, Ingo SEIDEL, Julian DIGNALL, Neil WOODWARD (Foto Andreas TANKE)

Die diesjährige CSG Convention hat uns wieder außerordentlich gut gefallen. Wir hatten sehr viele interessante Gespräche, erhielten zahlreiche Eindrücke und Ideen und konnten neue Freundschaften schließen. Und wir haben wieder einmal (viel zu viele) neue Fische mit nach Deutschland gebracht. Im nächsten Jahr möchte ich auf jeden Fall erneut dabei sein.

IG BSSW-Tipps: Laichhilfen für Panzerwelse

Pflegt man Panzerwelse und hat vielleicht auch noch vor, sie zur Nachzucht zu bringen, dann sollte man für die Aufzucht der Jungfische nach Möglichkeit mehrere Aquarien verwenden. Aber ehe Jungfische aufgezogen werden können, müssen unsere Panzerwelse erst einmal mit dem Ablaichen beginnen. Die Laichkörner werden an den unterschiedlichsten Stellen angeheftet. Viele Faktoren, wie Strömung oder das Vorhandensein von Aquarienpflanzen spielen dabei eine große Rolle.

Weiterlesen

Erste Erfahrungen mit Spectracanthicus murinus

Von Elko Kinlechner, Weimar, erhalten am 12.07.2012
(aus BSSW-Report 3/2012)

Elko Kinlechner describes his first successes in breeding the loricariid Spectracanthicus murinus from the Tapajós river in Brazil. He kept three males and two females in a tank of the size 80×35×40 cm³. These very peaceful fishes shouldn´t be kept together with more aggressive species, they were even suppressed by semiadult Ancistomus sp. (L 163). Spawning took place in water of 28 degrees Celsius, a pH of 7.6 and a conductivity of 300 μS/cm. The number of eggs was less than 10. The Spectracanthicus spawned five times wthout any obvious trigger. If the pH was too high the eggs didn´t develop and were full of fungus. The juveniles were fed with granulated food and food tablets. The food seems to be a big problem, because only one or two juveniles per spawn could be raised.

Spectracanthicus murinus wurde 1987 von Nijssen & Isbrücker als Typusart der Gattung Spectracanthicus beschrieben. Diese sind in ihrem Habitus den Rüsselzahnwelsen der Gattung Leporacanthicus recht ähnlich. Auf Grund der einzelnen langen Zähne im Oberkiefer werden die Welse dieser beiden Gattungen auch als Rüsselzahnwelse bezeichnet. Spectracanthicus bleiben jedoch kleiner als die Leporacanthicus und stehen im Gegensatz zu diesen nicht in Verruf, die Silikonnähte des Aquariums abzuknabbern. Spectracanthicus sind daher eine interessante Alternative zu den bekannteren Leporacanthicus.

Spectracanthicus murinus wurde aus dem Rio Tapajós in der Nähe der Ortschaft San Juan in Brasilien beschrieben. Der Rio Tapajós ist ein Klarwasserfluss mit relativ niedrigem pH-Wert, um 5,0. Seine Wassertemperatur liegt bei ca. 30 °C, die elektrische Leitfähigkeit ist überaus gering (ca. 20 μS/cm). Da die Art auf der aktuellen brasilianischen Positivliste vom Januar 2012 aufgeführt ist, darf sie legal aus Brasilien exportiert werden.

Um den ganzen Beitrag sehen zu können müssen Sie sich mit Ihrem Mitglieds-Konto an der Webseite anmelden.

Erfolgreiche aquaristische Arterhaltung bei Aspidoras poecilus
Unterstützung für Corydoras sipaliwini notwendig

erhalten am 17.04.2012 von Erik Schiller

Liebe Mitglieder der IG BSSW

Wie schon einmal wende ich mich mit einer Bitte an Euch. Es kommt immer wieder vor das Aquarienfische, die bereits erfolgreich gepflegt und auch vermehrt wurden, mit einmal aus unseren Aquarien verschwinden. Einige Arten werden dann wieder, auch nach längerer Zeit, wieder im Zoofachhandel angeboten. Nicht aber Arten die durch Privat-Reisende mitgebracht wurden und nicht durch einen kommerziellen Zierfischexport nochmals nach Deutschland gelangen. So wie es in den letzten Jahren immer wieder mit Vertretern der Gattung Aspidoras, Schmerlenpanzerwelse, erging. Damals wurde die Art Aspidoras poecilus von vielen Aquarianern innerhalb des BSSW gepflegt und auch gut vermehrt. Leider waren diese kleinen Welse dann 2010 nicht mehr verfügbar. Eine Umfrage und ein Aufruf hier auf der Internetseite brachten dann den gewünschten Erfolg. Mittlerweile habe ich wieder genügend Nachzuchten der Art bei mir, wer Interesse daran hat kann sich bei mir melden.
 
 

Corydoras sipaliwini

Corydoras sipaliwini

 

Nun ist es wieder ein Panzerwels, der vor einigen Jahren im BSSW von einigen Aquarianern gepflegt und auch teilweiße vermehrt wurde, bei denen nur noch ein Männchen auffindbar ist. Es handelt sich um Corydoras sipaliwini aus Surinam. Wenn noch irgendjemand Tiere dieser Art pflegt bitte ich sich bei mir zu melden! Entweder kann das eine Männchen was ich hier habe zu einer bestehen Gruppe dazugesetzt werden oder ich nehme auch noch Tiere zu mir und versuche diese wieder zu vermehren.

Erik Schiller

IG BSSW on Tour: Hannover

Lieber BSSW-Freunde,
nachdem wir ja schon mehrfach auf der Zierfische & Aquarium (Zajacmesse) mit Messeständen vertreten waren, wagen wir uns nun auch mal auf die Heimtiermesse nach Hannover (27.01.2012 – 29.01.2012).
Erstmals präsentieren wir uns auch dort einem breitgestreutem Publikum,
Wir werden unseren Stand mit insgesamt 4 Schaubecken ausstatten. Diese Becken wurden uns freundlicherweise von der Firma Das Aquarium (Harald Soßna) leihweise zur Verfügung gestellt, wofür wir uns nach mal recht herzlich bedanken wollen.
Ein 250l-Becken werden wir mit einigen strömungsliebenden Harnischwelsen besetzen, und mit dem neuen Hydrowizard ausstatten. Beides bekommen wir von unserem langjährigen Sponsor der hannoverschen Firma Panta Rhei (Matthias Kählig) zur Verfügung gestellt.
Desweiteren werden wir noch passend zum Messethema drei Nanobecken mit kleinbliebenden Arten aus allen BSSW-Familien vorstellen, also sowohl Barben und Salmler als auch Schmerlen und Welse, wo wir die Fische und Pflanzen freundlicherweise von der Firma Schreiber-Aquaristik (Christian Sziedat) zur Verfügung gestellt bekamen.
Wir werden auch wieder eine Sitzecke haben in der sich Mitglieder und Interessenten einmal vom Messestress erholen oder auch in Ruhe bei ’nem Tässchen Kaffee fachsimpeln können.
Das altbewährte Messeteam wird größtenteils auch wieder vor Ort sein, also Ralf Heidemann, Wulf Warbende und ich (Andreas Tanke). Ingo Seidel wird es wohl leider erst am Sonntag nachmittag schaffen.
Desweiteren sind aber auch weitere Mitglieder anwesend die uns auf der Messe unterstützen werden, wie Uwe Giese, unser Präsi Oliver Frank, Eckhard Fischer und vor allem beim Auf- und Abbau Wolfgang Heinrichs.

Schaut doch einfach mal bei uns vorbei – wir freuen uns auf Euch!

LG Euer Andi

2. Internationale L-Wels-Tage – Jetzt!

So liebe BSSW-Mitglieder, nur noch wenige Stunden – dann ist es soweit:
Die 2. Internationalen L-Wels-Tage beginnen!

Die ersten Referenten und Teilnehmer sind schon eingetroffen, so z.B Henrique Anatole und Christian Cramer aus Brasilien. Heute morgen werden wir mit dem Aufbau beginnen. Die Plakate, Banner und das Material (über 200kg) für die Tagungspakete liegen schon bereit. Auch die T- und Sweatshirts und Kaffeebecher haben wir schon da.

Um 18.00 Uhr werden wir pünktlich mit dem Abendessen beginnen. Es sind wohl noch wenige Restplätze frei, bevor der Saal dann leider überfüllt ist.

Also mal schauen wen man nun alles trifft auf den 2. Internationalen L-Wels-Tagen in Hannover.

LG Euer Andi

Aufruf zur Welsbestandsliste der IG BSSW 2011

von Erik Schiller – erhalten am 16.07.2011

Zur Welsbestandsliste wurde jedes 2 Jahr aufgerufen, bis 2004 verlief der Aufruf auch regelmäßig. Eine letzte erfolgreiche Bestandsliste fand 2004 statt. Damals wurden in der IG BSSW insgesamt 344 Arten, Farb- oder Standortvarianten aus 34 Familien/Unterfamilien gepflegt. Davon wurden immerhin 92 Arten nachgezüchtet.
Die Welsbestände konnten per E-Mail oder schriftlich mit der Post erfolgen. Die kompletten Daten wurden dann zusammengefasst. Um die Sache einfacher zu machen hatte man sich entschlossen dass jeder seine Bestände in ein dafür erstelltes Formular einträgt, dieses war zu jeder Zeit möglich. Einmal im Jahr sollte diese Liste dann ausgewertet werde. So war die Theorie. Leider verlief die Praxis komplett anders. Im Jahr 2009 meldeten sich nur 8 Aquarianer! Weiterlesen